Prüfungsfragen, Sachgebiet 2, Sommer 2004

1. Sachgebiet: Jagdwaffen, Jagd- und Fanggeräte

2. Sachgebiet: Biologie der Wildarten

3. Sachgebiet: Rechtliche Vorschriften


 

17.
Welche der nachgenannten Verhaltensweisen treffen auf Rotwild zu

 

Territorial
Gruppenbildung
Weite Wanderungen
 
 
 

18.
Wann ist der Rothirsch in freier Wildbahn in der Regel frühestens ausgewachsen?

 

Mit ca. 3 Jahren
Mit ca. 6 Jahren
Mit ca. 10 Jahren
 
 
 

19.
Rehkitze werden überwiegend im Mai gesetzt. Wie lange werden sie normalerweise gesäugt?

 

3 bis 5 Monate
6 bis 7 Monate
8 bis 10 Monate
 
 
 

20.
Was ist vor allem für die Stärke des Geweihs (Gehörn) eines Rehbocks verantwortlich?

 

Seine Erbanlagen
Seine Ernährung während des Geweihwachstums
Die Größe seines Reviers
 
 
 

21.
Wann beginnt in der Regel das Bockkitz mit dem Schieben seines ersten Gehörns?

 

Im Herbst des Jahres, in dem es gesetzt wurde
Im Frühjahr des auf das Setzjahr folgenden Jahres
 
 
 

22.
Wer führt beim Gamswild gewöhnlich das Scharwild an?

 

Geiß
Alter Bock
Junger Bock
 
 
 

23.
Welche Auswirkungen hat ein hoher Maisanteil in der Nahrung auf das Schwarzwild?

 

Frühe Geschlechtsreife
Mehr überlebende Frischlinge pro Wurf
Geringeres Brechen in Wiesen
 
 
 

24.
Welche der nachgenannten Aussagen zu Überläufern ist richtig?

 

Überläuferbachen und Überläuferkeiler leben immer in der selben Rotte
Überläuferkeiler sondern sich im Alter von ca. 18 Monaten in der Regel von der Rotte ab
Überläuferbachen und Überläuferkeiler bilden jeweils eigene Rotten
 
 
 

25.
Welche der nachgenannten Aussagen ist richtig?

 

Wildkaninchen leben gesellig in Baukolonien zusammen
Wildkaninchen leben als Einzelpaare in separaten Bauen
Alte Rammler leben als Einzelgänger außerhalb des Baus
 
 
 

26.
Welche der nachgenannten Aussagen zum Fuchs ist richtig?

 

Füchse können schon im ersten Lebensjahr geschlechtsreif werden
Füchse können erst im zweiten Lebensjahr geschlechtsreif werden
Füchse können bereits im 6. Lebensmonat geschlechtsreif werden
 
 
 

27.
Welche der nachgenannten Tagesverstecke werden vom Baummarder häufig angenommen?

 

Höhlen in Waldbäumen
Greifvogelhorste
Strohhaufen in Dorfscheunen
Lange Durchlässe im Feld mit trockenen Schächten
 
 
 

28.
In welchem der nachgenannten Zeiträume wirft i. d. R. die Dachsfähe?

 

Februar/März
Mai/Juni
Juli/August
 
 
 

29.
Welche der nachgenannten Federwildarten sind in der Regel Bodenbrüter?

 

Waldschnepfe
Fasan
Rebhuhn
Türkentaube
Sperber
Weihen
 
 
 

30.
Welche der nachgenannten Lebensräume sind für das Birkwild geeignet?

 

Tannenreiche Plenterbestände
Ausgedehnte Hochmoorflächen
Lichte Bergwälder an der Baumgrenze
Laubholzreiche Mischbestände
 
 
 

31.
Woraus besteht die Nahrung der jungen Ringeltauben in der allerersten Lebenstagen?

 

Aus vorverdauter Nahrung aus dem Kropf der Altvögel
Aus einem Sekret, das aus Drüsen im Kropf der Altvögel abgesondert wird (Kropfmilch)
Aus Pflanzenkeimen, die die Altvögel den Nestlingen zutragen
 
 
 

32.
In welchem Zeitraum sind Stockerpel wegen der Großgefiedermauser flugunfähig oder schlecht flugfähig?

 

April/Mai
Juni/Juli
September/Oktober
 
 
 


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