Da bei allen Moultrie Wildkameras die einzelnen Elemente, wie Blitz, Infrarot-Sensor, Kameralinse etc., über das ganze Gehäuse verstreut sind, war mir eine vordere Verblendung zu aufwändig. Die Platten sind mit rostfreien Spax seitlich so verschraubt, dass möglichst kein Wasser in den Schraubenlöchern stehen bleibt, der Deckel wurde von innen verschraubt. Zur Befestigung der Kamera habe ich eine durchgehende Gewindestange genommen, über die vorher ein Plastikschlauf geschoben wurde um eine Abnutzung der Plastikösen am Kameragehäuse zu vermeiden. Zusätzlich habe ich alle Schnittkanten (nach diesen Aufnahmen) noch mit Acrylfarbe gestrichen. Ein gut passender Farbton ist bordeauxrot mit einem Schuss schwarzer Farbe gezeigt. Wieviel schwarz ich genau genommen habe, kann ich nicht sagen, da ich die Mischung nach Gefühl gemixt habe.
Artikel mit Tag gehäuse
Freitag, 13. März 2009
Tarnung als Vogelhäuschen
Um die Investition in eine Wildkamera nicht gleich beim ersten Sturm durch herunterfallende Äste zu gefährden, wollte ich unbedingt ein Gehäuse für die Wildkamera bauen, das einen guten mechanischen Schutz bietet. Naturgemäß fällt aber jeder Fremkörper, der draußen an einem Baum oder sonstigen höheren Punkten aufgehängt wird, sofort auf. Ich wählte daher ein Vogelhäuschen, denn schließlich kennt das jeder und ist somit weiter weniger interessant als eine unbekannte Form. Es ist zwar etwas größer als ein normales Vogelhäuschen, aber das fällt nicht sehr auf.
Damit das Gehäuse allen Wetterbedingungen und wie gesagt auch kleineren mechanischen Belastungen, wie herabfallenden Ästen, standhalten sollte, entschied ich mich für Siebdruckplatten. Das ist zwar mit Abstand das teuerste Holz, aber in den kleinen Mengen, wie ich sie hier benötigte, spielt der recht hohe Quadratmeter-Preis keine Rolle.
Da bei allen Moultrie Wildkameras die einzelnen Elemente, wie Blitz, Infrarot-Sensor, Kameralinse etc., über das ganze Gehäuse verstreut sind, war mir eine vordere Verblendung zu aufwändig. Die Platten sind mit rostfreien Spax seitlich so verschraubt, dass möglichst kein Wasser in den Schraubenlöchern stehen bleibt, der Deckel wurde von innen verschraubt. Zur Befestigung der Kamera habe ich eine durchgehende Gewindestange genommen, über die vorher ein Plastikschlauf geschoben wurde um eine Abnutzung der Plastikösen am Kameragehäuse zu vermeiden. Zusätzlich habe ich alle Schnittkanten (nach diesen Aufnahmen) noch mit Acrylfarbe gestrichen. Ein gut passender Farbton ist bordeauxrot mit einem Schuss schwarzer Farbe gezeigt. Wieviel schwarz ich genau genommen habe, kann ich nicht sagen, da ich die Mischung nach Gefühl gemixt habe.
Wie der Einbautest zuhause zeigte, passt das Gehäuse prima, die Kamera wackelt nicht darin herum und der Dachüberstand wird den gröbsten Regen gut abhalten.
Da bei allen Moultrie Wildkameras die einzelnen Elemente, wie Blitz, Infrarot-Sensor, Kameralinse etc., über das ganze Gehäuse verstreut sind, war mir eine vordere Verblendung zu aufwändig. Die Platten sind mit rostfreien Spax seitlich so verschraubt, dass möglichst kein Wasser in den Schraubenlöchern stehen bleibt, der Deckel wurde von innen verschraubt. Zur Befestigung der Kamera habe ich eine durchgehende Gewindestange genommen, über die vorher ein Plastikschlauf geschoben wurde um eine Abnutzung der Plastikösen am Kameragehäuse zu vermeiden. Zusätzlich habe ich alle Schnittkanten (nach diesen Aufnahmen) noch mit Acrylfarbe gestrichen. Ein gut passender Farbton ist bordeauxrot mit einem Schuss schwarzer Farbe gezeigt. Wieviel schwarz ich genau genommen habe, kann ich nicht sagen, da ich die Mischung nach Gefühl gemixt habe.
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